„Aktiv für die Seele“ in europäischer Studie

Die Studie SPHERE (Sport Healing Rehabilitation) im europäischen wissenschaftlichen Programm ERASMUS+ hat einen Bericht zu „best practice“-Beispielen veröffentlicht. „Aktiv für die Seele“ ist bei den 22 beschriebenen Aktivtitäten – davon drei in Deutschland – dabei.

Das Programm kann mit http://www.ecos-europe.com/sphere/ aufgerufen werden.

Der Bericht ist als PDF erhältlich:
http://www.ecos-europe.com/sphere/wp-content/uploads/2019/09/SPHERE_Best_Practices_Review_FINAL.pdf

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Gesundheits-Zeitschrift „moveo“ berichtet über Aktiv für die Seele

Ein Bericht über den Verein und eine seiner Gruppen bringt die Juli/August-Ausgabe der Zeitschrift „moveo“.

moveo_4_2017

 

Hier ist der Link zum Online-Artikel (mit mehr Fotos als in der gedruckten Ausgabe):
moveo-magazin 4-2017/artikel/aktiv-für-die-seele

Zur Hompage von moveo:
https://www.moveo-magazin.de

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Japanische Wissenschaftlerin besucht „Aktiv für die Seele“

Dr. Okuda bei "Aktiv für die Seele"

von links: Katja Bongers-Loch, Dr. Mutsuko Okuda, Daniela Udaw, Robert Seifert; vorne: Jun Ueno

Dr. Mutsuko Okuda, Sportsoziologin, Professorin an der Universität Kanazawa, Japan, besuchte am 28.09.2016 die Rehabilitationssportgruppe des Vereins „Aktiv für die Seele“.
Dr. Okuda forscht im Bereich Sport und Gesundheit. Im Vordergrund stehen dabei Menschen mit psychischen Erkrankungen. Jun Ueno, Unternehmensberater, sorgte für die Übersetzung.

Dr. Okuda hat Deutschland schon mehrfach besucht. Die aktuelle Forschungsreise führt sie ins Rheinland.

Übungsleiterin Katja Bongers-Loch hatte für diesen Tag Ausdauerübungen im Programm. „Ausdauer, Konzentration und Funktionstraining in der Gemeinschaft können die Seele entlasten.“, so Bongers-Loch.

Dr. Okuda und Jun Ueno interessierten sich im anschließenden Gespräch mit der Übungsleiterin und den Vorstandsmitgliedern Andreas Beume (Vorsitzender), Robert Seifert und Daniela Udaw sehr für die Ausbildung von Übungsleitern, die Motivation von Teilnehmern, die Entstehungsgeschichte des Vereins und für das Abrechnungsverfahren mit Krankenkassen. Mit ärztlicher Verordnung entstehen den Teilnehmern keine Kosten.

„‘Aktiv für die Seele‘ legt Wert auf die Mischung von sportlichen und kreativen Angeboten.“ erläutert Vorstandsmitglied Robert Seifert. Das Sportangebot steht jedoch eindeutig im Vordergrund.

Lob spendeten die Gäste dem Konzept von „Aktiv für die Seele“, nicht nur in der Region Krefeld/Kreis Viersen Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen zu machen, sonder auch Übungsleiter in entfernten Orten zu unterstützen. Zurzeit gibt es eine Rehasport-Gruppe im sauerländischen Olpe, die von Tönisvorst aus organisatorisch betreut wird.

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Kreativität tut der Seele gut

Rheinische Post, rp-online.de, 17.11.2015

Tönisvorst.
Der Verein „Aktiv für die Seele“ lud zum ersten Kreativ-Workshop ins Jugendfreizeitzentrum St. Tönis ein.
Von Stephanie Wickerath

Kreativ-Workshop

Über die kreative Arbeit solle eine positive Beziehung zum eigenen Körper und ein besseres Selbstwertgefühl aufgebaut werden.
FOTO: Wolfgang Kaiser

Gefilzte Weihnachtskugeln, Haarspangen und Geschenkanhänger liegen auf dem großen Basteltisch im Jugendfreizeitzentrum. Der Verein „Aktiv für die Seele“ hat zum Kreativworkshop in die Töpferwerkstatt des St. Töniser Jugendheims eingeladen – und das Ergebnis des Nachmittags kann sich sehen lassen.

„Das ist unser erstes Angebot im kreativen Bereich“, erzählt Robert Seifert. Gemeinsam mit seiner Frau Ingeborg und dem Ehepaar Andreas und Kerstin Beume hat Seifert den Verein „Aktiv für die Seele“ vor einem Jahr gegründet. Hintergrund war ein Fall im Bekanntenkreis von Andreas Beume. Monatelang musste die depressive Frau auf einen Termin beim Psychologen warten und bis dahin ganz ohne professionelle Hilfe auskommen.

In die Lücke zwischen Erkrankung und Therapie will der junge Tönisvorster Verein stoßen. „Das Hauptaugenmerk liegt noch auf dem sportlichen Angebot“, erzählt Robert Seifert. So trifft sich eine Gruppe jeden Freitag um 15 Uhr zum Reha-Sport in der Halle der DJK-Teutonia. „Mit ärztlicher Verordnung ist das Angebot kostenlos, wer Mitglied im Verein ist, kann ebenfalls kostenlos daran teilnehmen“, erklärt Robert Seifert. Plätze seien noch vorhanden. Auch eine zweite Gruppe sei durchaus möglich.

Die ärztliche Verordnung zum Reha-Sport können Menschen mit Schlafstörungen, Stress, Burn-Out, Depressionen, Baby-Blues, Suchtproblemen und anderen psychischen Erkrankungen und psychosomatischen Störungen beantragen. Die Gruppen werden von speziell ausgebildeten Trainern geleitet. Dabei sind die Sport- und Kreativangebote von „Aktiv für die Seele“ kein Therapieangebot im klassischen Sinn. Vielmehr sollen über den Sport und die kreative Arbeit eine positive Beziehung zum eigenen Körper und ein besseres Selbstwertgefühl aufgebaut werden. Auch soziale Kontakte und der Austausch mit Menschen, die ähnliche Probleme haben, werden gefördert.

Wer sich für den Verein interessiert, kann sich die Homepage ansehen unter www.aktiv-fuer-die-seele.de oder sich unter der Telefonnummer 02151 533 522 direkt an den Vorstand wenden.

Quelle: RP
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Verein „Aktiv für die Seele“ gegründet

Am 7. April, dem Weltgesundheitstag, wurde in Tönisvorst der Verein „Aktiv für die Seele“ gegründet. Starten wird der Verein 2015 mit Rehabilitationssport im Raum Krefeld/Kreis Viersen.
Es bestehen Kontakte in andere Regionen des Landes Nordrhein-Westfalen, das Angebot wird ausgeweitet.

Zwei Übungsleiter lassen sich im Herbst beim Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen ausbilden. Der Reha-Sport für Menschen mit psychischen Erkrankungen benötigt Fachkennt­nisse, für die eine spezielle Übungsleiterlizenz erworben wird.

Weitere interessierte Übungsleiterinnen und Übungsleiter sowie Personen zur Unterstützung können sich beim Vorstand melden.

In der Gründungsversammlung wurden gewählt:
als Vorsitzender Andreas Beume,
als Kassenwart Robert Seifert,
als Schriftführerin Daniela Udaw
und als Beisitzerin Kerstin Beume
(alle Tönisvorst).

Immer mehr Menschen leiden in der heutigen Zeit an psychischen Erkrankungen, müssen dabei aber oft sehr lange auf eine Behandlung warten. Ziel des Vereins ist es, Aktivitäten zunächst im sportlichen, später auch im kreativen Bereich anzubieten. Diese Angebote haben sich im Rahmen von Therapien bewährt und bieten den betroffenen Menschen Unterstützung im Alltag. Erkrankte und Angehörige werden hier gemeinsam aktiv.

Verantwortlicher Ansprechpartner für die Pressemitteilung:
Andreas Beume, Hochstr. 16, 47918 Tönisvorst
0176-99417011
a.beume@gmail.com

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